Die Fersenbremse - inline-skaten-koeln

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Die Fersenbremse

Tipps und Tricks

Vorbemerkung:
Die Meinungen über diese "Bremstechnik" gehen weit auseinander. Seit Jahren streiten Befürworter und Gegner ohne zu einem Ergebnis zu kommen.
Und es führt auch zu nichts, denn letztlich ist es Deine Entscheidung, ob Du sie benutzt oder nicht. Hier nur einige Gedanken, die Du Dir mal machen könntest...

Woher kommt die Fersenbremse ?
Inline-Skaten kommt - wie so viele Trendsportarten - aus den USA, wo Sicherheitsaspekte bei Sportgeräten eine andere (größere) Rolle spielen als z.B. auf dem europäischen Markt.
Amerikanische Hersteller von Skates für den Kinder-, Amateur- und Fitnessbereich sind verpflichtet, diese mit einem "funktionstüchtigem Bremssystem" auszuliefern. Europäische Hersteller haben sich dem einfach angepasst. Außerdem ist es einfacher einem unwissenden Kunden einen Skate zu verkaufen, der auch "bremsen" kann. ;-)
Es gibt keinen Profi(!)-Skate, der eine Fersenbremse mitbringt. Nicht im Inline- Hockey, Inline- Basketball, Inline- Kunstlauf oder im Speed-Bereich. Das spricht für sich. (Neuerdings werden allerdings "Speed-Skates" mit Fersenbremse versehen, um den Amateur-Speed-Markt zu erschließen)Argument für die Fersenbremse

Sie ist immer noch besser als gar nicht bremsen zu können.

Bremstechnik mit Skates

Zum Inline-Skating gehört nicht nur das Beschleunigen und Gleiten mit den Skates, sondern mindestens genauso wichtig ist, dass der Skater in jeder Situation sicher bremsen kann. Vor allem Anfänger sollten daher die Bremstechnik mit Skates unbedingt üben, bevor sie sich auf vielbefahrene Straßen und beliebte Skatestrecken wagen.


                                                                           

Die Fersenbremse

Eine sehr weit verbreitete Bremstechnik mit Skates ist die Fersenbremse. Hierbei wird mit dem Stopper am Skatesschuh gebremst und aus diesem Grund wird diese Bremstechnik auch Stopperbremse genannt. Um zu bremsen, schiebt der Skater den Schuh, an dem sich der Stopper befindet, nach vorne. Dann hebt er die Fußspitze an und drückt die Ferse nach unten. Das Körpergewicht verlagert der Skater dabei auf den hinteren Schuh ohne Bremse. Je tiefer der Körperschwerpunkt beim Bremsen ist, desto größer ist die Bremswirkung und desto geringer ist die Gefahr, nach vorne zu stürzen. Allerdings muss der Skater aufpassen, dass er sein Gleichgewicht nicht zu weit nach hinten verlagert, denn dies könnte eine ungewollte Drehung zur Folge haben.


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Rasenbremse
Um es mal hart zu sagen, die 'Rasenbremse' ist keine Bremstechnik.

Sie ist vielmehr der Versuch von "Skate-Schulen", sich mit den Kursinhalten und deren Niveau auf die immer weiter sinkenden motorischen Vorerfahrungen der Kursteilnehmer einzustellen.
Die Rasenbremse ist eine Materialkatastrophe und genauso effektiv wie hinwerfen.
 
In der Fahrschule übt man ja auch nicht, seinen PKW im Sandkasten einer Nothaltebucht des Brennerpasses zu versenken, oder?


Es gibt jedoch Not- Situationen, in denen man z.B. einem Hund ausweichen muß. Und wenn man dann keine andere Wahl hat, springt man eben auf den Rasen.

Wohlgemerkt
Notsituation (Nothaltebucht), nicht Bremstechnik!

Beschreibung:
Fahrt auf die Wiese zu und macht einen Schritt um auf den Rasen zu kommen. Vorsicht, denn die Rollen rollen jetzt nicht mehr! Die Vorwärtsbewegung die der Körperschwerpunkt durch seine Trägheit noch hat, sollte jetzt durch eine Laufbewegung ausgeglichen werden. Im Lauf langsam abbremsen und anhalten. Das ist alles. (WENN´S SO EINFACH WÄRE.)


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