Kaum ein Skater trägt Helm - inline-skaten-koeln

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Kaum ein Skater trägt Helm

Schutzausrüstung

Kaum ein Skater trägt Helm

Sehr bedenklich ist, gerade im Hinblick auf Kopfverletzungen, die geringe Bereitschaft, einen Helm zu tragen:
Fast alle Erwachsene (97,3%) tragen keinen Helm, bei den Jugendlichen ist die Tragequote zwar höher (9,7%), aber immer noch völlig unzureichend.

Als wesentliche Gründe, warum die Schutzausrüstung nicht oder nur unvollständig getragen wird, werden genannt:
Die Schutzausrüstung stört (56%), 34% der Inline-Skater fühlen sich sicher genug - was allerdings nicht immer deren skatetechnischen Fähigkeiten entspricht - und für 22% sind die Kosten zu hoch.
Während 23% der Jugendlichen das "Aussehen mit Schützer" als Hinderungsgrund angeben, scheint dies für die Erwachsenen ohne Bedeutung zu sein.

 

Inline-Skating ist eine abwechslungsreiche und vielseitige Sportart, die viele Menschen unterschiedlichen Alters zu mehr körperlicher Aktivität motiviert.
Als Ausdauertraining ist Inline-Skating eine reizvolle Alternative zu anderen Sportarten.
Regelmäßiges Inline-Skaten läßt gesundheitlich vorteilhafte Wirkungen erwarten, was aus sportmedizinischer Sicht positiv zu bewerten ist.
Die für eine Individualsportart hohe Verletzungsrate kann durch konsequent genutzte präventive Maßnahmen (Schulung der Inline-Basistechniken, Tragen der kompletten Schutzausrüstung, Korrektur einer Fehlsichtigkeit durch Brille bzw. Kontaktlinsen) reduziert werden.

 
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